Datenschutzerklärung, Haftungsauschluss und Impressum Tipps und kostenlose Vorlagen

Für jede nicht private Website ist es Pflicht: Ein Impressum. Doch was versteht man unter einer privaten Website. Eine private Website kann nur von einer beschränkten Gruppe aufgerufen werden. Und deshalb ist jede Website, die öffentlich im Web für jeden verfügbar ist keine private Website und benötigt deshalb, so schreibt es das Gesetz vor, ein Impressum, das mindestens aus Name und Anschrift der für den Inhalt verantwortlichen Person bestehen sollte.

Ebenso sollte ein seriöser Website Betreiber eine Datenschutzerklärung, sowie um sich selbst rechtlich abzusichern, einen Haftungsauschluss einbauen.

Welche Folgen können mich erwarten wenn ich kein Impressum habe

Der Irrglauben, das Internet sei ein größtenteils rechtsfreier Raum, ist ziemlich weit verbreitet. In Deutschland gibt es aber einige Gesetze zu diesem Thema, wie zum Beispiel eben die Pflicht zur Anbieterkennszeichnung, was eigentlich nichts anderes ist als das ihr ein Impressum in eure Seite einbinden müsst. Dieses Gesetz befindet sich zusammen mit allen anderen Gesetzen die das Internet betreffen im TDG (Teledienstgesetz).
Die wichtigste Frage ist aber, wie hoch können die Strafen ausfallen, wenn ihr kein Impressum in eure Seite einbindet?
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Gratis WordPress Themes – Vor- und Nachteile + Tipps

Nachteile von kostenlosen WordPress Themes

Gratis WordPress Themes sind in erster Linie eins und zwar kostenlos, sie sind zwar nicht zwingend schlecht, habe dafür aber wenig Individualität und Persönlichkeit und deshalb wird sich euer Blog mit einem kostenlosen Theme nicht von der breiten Masse abheben können, da das Theme von jedem heruntergeladen werden kann, sprich es gibt vielleicht tausende andere Blogs mit identischem Design.

Dabei ist das Design eine wichtige Stütze für den Erfolg eines Blogs. Wie sagt man so schön? Das Auge ist mit. Das gilt auch beim Bloggen, die Artikel können noch so hochwertig sein, wenn die Aufmachung nicht stimmt, werden eure Besucher die Artikel erst gar nicht lesen, sondern das Blog sofort wieder verlassen.

Das Problem bei kostenlosen WordPress Themes ist aber nicht das schlechte Design, also kann man in den meisten Fällen davon ausgehen, das eure Besucher nicht entmutigt werden weiter auf eurem Blog zu verweilen.

Die fehlende Individualität der kostenlosen Themes, lässt eure Besucher aber denken: ” Habe ich diesen Blog nicht eben schon besucht?”. Ich gebe zu, dass das jetzt zwar ein wenig überspitzt formuliert war, aber trotzdem hindern kostenlose vor allem die populären, weitverbreiteten Themes eure Besucher daran euer Blog wiederzuerkennen, was wiederum heißt, das ihr es sehr schwer haben werdet Stammbesucher aufzubauen.
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Pagespeed – Seite analysieren und schneller machen

Zuerst einmal möchte ich euch auf diesen Artikel verweisen, den ich vor einiger Zeit veröffentlicht habe und indem es allgemein darum geht, wie man die Ladezeit seiner Website verringert.
Pagespeed ist ein Firefox Addon das euch dabei hilft eure Seite zu analysieren und euch anschließend Tipps gibt, wie ihr die Ladezeit eurer Website verbessern könnt. Als Vergleichswert errechnet das Programm noch den sogenannten Pagespeed Score, der bei mir momentan bei 80 liegt.

Gründe für das Verringern der Ladezeit

Ihr profitiert mehrfach, wenn ihr die Ladezeit eures Blogs bzw. eurer Website verringert. Erstens wird die Usability erhöht, also die Benutzerfreundlichkeit, umso so kürzer die Ladezeit, desto geringer ist auch die Chance, das beim Besucher ein durch die Ladezeit bedingter schlechter erster Eindruck entsteht. Der erste Eindruck ist oft der Grund warum eine Webseite sofort wieder verlassen wird. Eine gute Ladezeit kann also langfristig die Durchschnittliche Besuchszeit eures Blogs erhöhen und vielleicht auch die Seitenaufrufe pro Besucher, was euch besonders beim Geld verdienen mit der VG Wort zu gute kommen sollte.
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Sicher am PC Teil 4 – Sichere Verhaltensweisen im Internet

Die besten Tools und Programme helfen nichts, wenn man keine sichere Verhaltensweise im Internet an den Tag legt und die Viren und Würmer quasi dazu einläd sich auf dem PC breitzumachen. Deshalb gehe ich im 4. Teil der Serie Sicher am PC mal darauf ein, wie man sich am besten Verhalten sollte, um sich einem möglichst geringem Risiko durch Malware infiziert oder durch Hacker bedroht zu werden.

Offene Augen sind wichtig

Ihr solltet stets mit offenen Augen im Internet unterwegs sein, denn nicht alles was glänzt ist Gold. Heißt im Klartext es gibt Angebote im Internet die auf den ersten Blick zwar toll erscheinen, ein Klick kann aber die Infektion mit einem Virus oder einem anderen Schadprogramm zur Folge haben.

Das lässt sich vermeiden, indem man immer nachdenkt bevor man etwas anklickt. Wenn ihr zum Beispiel ein Programm seht, das eine auf den ersten Blick überaus nützliche Funktion bietet, sich im Web aber keine anderen Quellen, von denen man das Programm laden kann, befinden und euch die Seite auf der das Programm sowieso spanisch vorkommt, dann solltet ihr besser von einem Download absehen.
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Sicher am PC Teil 3 – Wlan Sicherheit

In Teil 4 meiner Artikelserie Sicher am PC geht es darum, wie ihr euer Wlan sicherer machen könnt und warum ihr dies tun solltet.

Warum sollte man sein Wlan überhaupt absichern?

Ganz einfach und zwar um Zugriffe auf das Netzwerk von Außenstehenden zu vermeiden, denn we Zugriff auf das Netzwerk hat, kann auch Zugriff zu den einzelnen Computern dieses Netzes aufbauen und so die persönlichen Daten einsehen.
Wenn man zum Beispiel Online Banking betreibt, oder Online viel mit der Kreditkarte bezahlt, sollte man sein Wlan auf alle Fälle absichern.
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