Berufsunfähigkeit – auch für Marketeer ein Risiko
Der heutige Gastartikel von Berufsunfähigkeit.com beschreibt die Risiken der Berufsunfähigkeit. Berufunfähigkeit? Passt dieses Thema hier hin ? Ja finde ich schon, da jeder diesem Risiko ausgesetzt ist und das Thema des Blogs mal von einer anderen Seite beleuchtet wird.
E-Commerce und Internet sind heute Begriffe, mit denen viele Verbraucher bereits von Kindesbeinen an konfrontiert werden. Und je weiter die Gemeinde der Online-Nutzer wächst, umso mehr Chancen bietet diese Welt – auch für Berufseinsteiger und Existenzgründer.
Speziell Suchmaschinenoptimierung, Mediengestaltung, Performance-Marketing und der Betrieb eines eigenen Web-Shops wirken anziehend.
Parallel zur bunten und verlockenden Welt des E-Commerce, die Workspace, Freizeit und Hobby miteinander verbinden kann, sollte man sich aber auch für Vorsorge und Sicherheit interessieren. Immer wieder taucht in diesem Zusammenhang das Thema Berufsunfähigkeit auf.
Für viele Marketeer und IT-Experten ist dieses Risiko in keiner Weise präsent. Warum auch – schließlich sind Unfälle doch die Ursache Nummer 1 für Berufsunfähigkeit.
Berufsunfähigkeit: Unterschätzte Risiken im Alltag
Die Ansicht, dass vor allem ein Unfall für die Berufsunfähigkeit als Ursache in Frage kommt, haben Untersuchungen in den letzten Jahren immer wieder widerlegt. Es hat sich herauskristallisiert, das psychische Erkrankungen, Herz-Kreislauf-Beschwerden und Krebserkrankungen oder Allergien wesentlich häufiger in Erscheinung treten.
Im Hinblick auf diese Ursachen wird klar, warum auch Erwerbstätige, die sich mit einem eigenen Webshop oder entsprechenden Webservices selbständig gemacht haben, an das Thema Sicherheit und Vorsorge denken sollten.
Vorsorge: Staatliche Hilfe oder private Absicherung?
Oft wird sich auf das soziale Netz als Sicherheitsinstrument verlassen.
Im Fall der Berufsunfähigkeit droht man allerdings schnell durch die Maschen zu fallen. Bereits vor einiger Zeit wurde der Schutz aus der gesetzlichen Rentenversicherung weitgehend gestrichen. Und selbst die verbliebene Erwerbsminderungsrente ist an Hürden geknüpft, an denen mancher Marketeer scheitert.
Was bleibt, ist die private Vorsorge. Hier hat sich die Berufsunfähigkeitsversicherung als das Mittel für ein privates Sicherheitsnetz herauskristallisiert. Schützt sie über die BU-Rente doch den Lebensunterhalt.
Allerdings weisen Verbraucherexperten regelmäßig darauf hin, dass viele Verbraucher einen wesentlichen Teil des Potenzials der BU-Versicherung verschenken – indem sie zum Beispiel Verträge mit abstraktem Verweisungsrecht eingehen oder auf die Nachversicherungsgarantie verzichten.
Mehr Informationen zur Berufsunfähigkeitsrente und welche einzelnen Punkte bei der Bedarfsermittlung eine wesentliche Rolle spielen, erfahren Sie hier.

