Geld verdienen als Texter Teil 1 – Textbroker.de

Ich hab mich mal ein wenig genauer über das Thema Geld Verdienen als Texter informiert und bin zum Entschluss gekommen, dass man ohne guten Ruf und hohe Bekanntheit als Texter wenig erreichen kann, solang man keine vermittelnde Seite wie zum Beispiel TextBroker.de verwendet, dort kann man sich als Autor anmelden und Aufträge annehmen von Leuten, die Content für ihre Websites oder Blog brauchen.
Man schreibt dann den vom Kunden verlangten Text und wird dabei dann pro Wort vergütet, anschließend wird man vom Kunden noch bewertet. So, das war erstmal das Grundprinzip von Textbroker mehr zur Vergütung lest ihr unten.
Was spricht gegen eine eigene Website oder ein Blog
Wenn ihr unbedingt darauf aus seid Geld zu verdienen mit euren Texten,
gibt es einige Gründe die dagegen sprechen, warum man die Texte die man so produziert nicht auf eigene Faust in Blogs oder auf Websites veröffentlichen und vermarkten soll.
- Keine Direkte Vergütung – Das Problem ist das es heutzutage selbstverständlich ist Informationen kostenlos mit einem Klick aufzurufen, also bleibt dem Blog, oder Webseitenbetreiber nur eins übrig und zwar das Einfügen von Werbebannern in seinen Texten. Damit lässt sich zwar theoretisch viel Geld machen, aber dafür sind hohe Besucherzahlen und viele Seitenaufrufe nötig.Werbeanbieter gibt es eigentlich wie Sand am Meer, das sollte also nicht das Problem sein, der bekannteste ist Google AdSense. Mit diesem Programm verdiene ich derzeit ca. 5 Euro im Monat und das bei ca. 1000 Besuchern monatlich. Viel mehr als die Kosten für meinen Webspace sind also noch nicht drin. Aber es gibt einige Beispiele die zeigen, dass es trotzdem geht mit Werbung Geld zu verdienen:Trotzdem ist es einfacher und sicherer pro Wort vergütet zu werden. Wäre das Geld Verdienen der einzige Aspekt einer Homepage oder eines Blogs, würde ich zum Beispiel diesen hier nicht mehr betreiben, da Spaß an der Sache immer mit von der Partie sein sollte.
- Hoher Traffic notwendig – Um mit der eigenen Website erfolgreich Geld zu Verdienen ist ein entsprechender Bekanntheitsgrad der selben, sowie hoher Traffic notwendig, sonst bleiben die klicks auf Werbung niedrig und man verdient nichts.
Vergütung und Bewertung bei Textbroker
Bei der kostenlosen Anmeldung muss man einen Beispieltext mitschicken, der von einem selbst verfasst sein muss, sonst wird man knallhart von Textbroker abgelehnt. Anschließend wird dieser Text von Textbroker bewertet und man wird in eine von vier Kategorien eingeteilt, nach der sich dann anschließend die Bezahlung richtet, dass gilt allerdings nur für den Anfang.Denn nach jedem erfüllten Auftrag gibt der Kunde eine Bewertung für den abgelieferten Text ab, der Durchschnittswert der letzten fünf Texte ergibt dann die Kategorie in die man eingeordnet wird. Das finde ich gut, denn so hat man die Chance sich zu verbessern und sich nach und nach hochzuarbeiten.
2 Sterne: Gute Qualität – 0.7 Cent pro Wort – 3.50 Euro pro 500 Wörter
3 Sterne: Sehr gute Qualität – 0.9 Cent pro Wort – 4.50 Euro pro 500 Wörter
4 Sterne: Ausgezeichnete Qualität – 1.2 pro Cent pro Wort – 6,- Euro pro 500 Wörter
5 Sterne:Professionelle Qualität – Sehr schwer zu erreichen – 4 Cent pro Wort – 20,- Euro pro 500 Wörter
Man sieht also, dass man auch in den unteren Kategorien fair vergütet wird. Die 5 Sterne Qualität lässt sich jedoch nur schwer zu erreichen in einem Interview mit textbrooker.de auf SelbständigImNetz sagt der Seitenbetreiber “Jan Becker-Fochler”: “nur 0.5% aller Autoren erreichen professionelle Qualität”.
Diese Kategorie ist also nur für Leute gedacht, die wirklich professionell an Textbrooker heran gehen und planen ein hohes Einkommen zu generieren und das ist durchaus möglich, die Bezahlung von 20 Euro pro 500 Wörter ist sehr stattlich, wie ich finde. Bräuchte man für einen 500 Wörter Artikel eine Stunde, wäre das ein Stundenlohn von 20 Euro, oft dauert es aber auch kürzer einen Artikel zu verfassen, gerade wenn man schon Vorwissen hat. Ebenfalls im Interview von Peer Wandiger auf SiN wird gesagt, dass einige Autoren Einnahmen “deutlich im Vierstelligen Bereich” haben.

Vorteile von Textbroker
Textbroker ist kostenlos und es gibt im Web auch viele positive Meinungen darüber (siehe 1,2,3). Außerdem erhält man direkte Vergütungen pro Wort und ist nicht auf Werbung und Klicks von Besuchern angewiesen, um seine Texte zu monetarisieren. Außerdem würde die Zeit entfallen, die man zum Pflegen seiner Websites und Blogs benötigen würde, wenn man dort seine Texte monetarisieren würde.
Denn Websites und Blogs benötigen Pflege, die über das simple schreiben von Texten hinaus gehen um erfolgreich zu sein, Stichwort SEO, oder der Kontakt zu den Lesern, der übrigens einer der besten Aspekte des Bloggens ist.
- Unabhängig von Werbung und Klicks
- Feste und sichere Vergütung
- Volle Konzentration auf das Schreiben von Texten
- Nicht sehr Zeitintensiv – vergleichsweise Guter Stundenlohn
Die Nachteile kurz auf einen Blick
- Mehr Handwerk als Kunst – eigene Meinung unwichtiger
- Potential geringer, mit sehr erfolgreichen Websites / Blogs und den dementsprechenden Inhalt lässt sich viel Geld verdienen
- Als Content/Text Käufer – kann man vielleicht Probleme mit inakzeptablen qualitativ minderwertigen Texten bekommen, die man zum Glück aber auch ablehnen kann und nicht bezahlen muss.
Fazit
Also ich werde mich die Tage noch intensiver mit Textbroker.de beschäftigen und euch meine Erfahrungen hier mitteilen, aber jetzt kann ich schon sagen, das ich dem ganzen nicht abgeneigt bin und mich als Texter versuchen werde, gerade weil es nicht sehr Zeitintensiv ist, aber trotzdem effektiv, sodass man sich vom netten Nebeneinkommen bis hin zum stattlichen vierstelligen Betrag, alles erwirtschaften kann, entsprechender Zeitaufwand ist natürlich vorausgesetzt.
Falls jemand von euch Erfahrung mit Textbroker hat teilt sie mir doch kurz mit
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7 Meinungen zu “Geld verdienen als Texter Teil 1 – Textbroker.de”





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Textbroker erlaubt einen schnellen Einstieg ins Text-Business. Etwas undurchsichtig ist das Bewertungssystem, zu Beginn wird jeder Autor in Kategorie 3 eingestuft und erst nach einiger Zeit erfolgt bei entsprechender Qualität der Zugang zu 4-Sterne-Aufträgen. Ich kann nur jedem Autor empfehlen die Auftraggeber gezielt nach Direct-Orders zu fragen, diese werden mit mindestens 1,5 Cent pro Wort vergütet.
Wer bei Textbroker die harte Anfangszeit als 3-Sterne-Texter durchhält und in die 4-Sterne-Kategorie aufsteigt wird mit einer großen Auswahl freier Aufträge belohnt. Ich hab mit einigen Textplattformen Erfahrungen gesammelt und Textbroker ist eindeutig empfehlenswert. Bei Humangrid ist die Bezahlung m.E. indiskutabel und bei Contenworld ist die Textabnahme zu unsicher.