Die 50 folgenschwersten Fehler im Online-Handel – nicht nur für Existenzgründer
Aus seinen Fehlern lernen ist ein oft zitiertes Sprichwort, das auch oft stimmen mag, doch nicht im Onlinehandel. Fehler im Onlinehandel bedeuten oft Umsatzeinbußen, dadurch kann das Unternehmen sein Potenzial nicht voll ausschöpfen.
Deshalb gilt es Fehler von vorneherein zu vermeiden und nicht wie so oft empfohlen aus ihnen zu lernen.
Das Online-Magazin Internethandel mit dem Schwerpunkt auf Online-Handel, stellt in seiner aktuellen Ausgabe die 50 folgenschwersten Fehler im Onlinebusiness vor und zeigt Wege auf diese zu umgehen.
Zusätzlich bietet das Magazin, was ich sehr nützlich finde, eine Checkliste an, mit der sich das eigene Onlineunternehmen auf Fehler überprüfen lässt, sodass es dem Onlinehändler einfacher ist seine Fehler zu lokalisieren und auszuschalten.
Die Fehler sind übersichtlich sortiert und in Kategorien dargestellt, wodurch ein Arbeiten mit der aktuellen Ausgabe von Internethandel sehr gut möglich ist, es mangelt nicht an Übersichtlichkeit.
Die Titelstory ist aber nicht das einzige mit dem das Magazin diesen Monat auftrumpft. Es gibt wieder unzählige Artikel zum Thema Ecommerce, sodass ich jedem der es vor hat, oder der es bereits tut, im Internet Geld zu verdienen, diese Ausgabe nur ans Herz legen kann.
Beispielsweise wird der Service Lengow vorgestellt, mit dem es dem Benutzer möglich wird Produkte automatisch in über 650 Onine Portale einzustellen.
Kommentare
Eine Meinung zu “Die 50 folgenschwersten Fehler im Online-Handel – nicht nur für Existenzgründer”


Als Anwalt möchte ich Existenzgründer vor allem vor den rechtlichen Fallen im Online-Handel warnen. Viele vernachlässigen ihre rechtlichen Pflichten und kassieren dann teure Abmahnungen durch missgünstige Mitbewerber. Dabei wird stets eine Unterlassungserkärung fällig, die dem Händler empfindliche Auflagen machen kann. Bei aller Begeisterung für die Existenzgründung, sollte man sich zunächst rechtlich absichern.